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Feinstein, Eden, Craig - Klopf die Sorgen weg!

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Rauchen und EFT

 



Bereits seit einigen Jahren betreue ich Raucher bei ihrer Entwöhnung und das auch mit gutem Erfolg. Immer wieder aber stand ich, trotz des Einsatzes eines guten Seminarkonzeptes und von Hypnose, vor dem Problem, was rate ich, wenn der Ratsuchende in eine kritische Situation gerät, die ihn emotional überfordert oder ihn enorm unter Stress setzt? Häufig führen gerade solche Situationen zu einem Rückfall in das alte Verhalten.
Hier hilft EFT wahre Wunder! Kein anderes Verfahren eignet sich so hervorragend, diese Situationen zu meistern, wie einige Runden EFT.

Welche Punkte müssen Raucher beachten, die ihre Sucht überwinden wollen?

Zunächst müssen sie sich bewusst machen, dass das Rauchen eine ganze Menge Facetten in ihrer Seele und in ihrem Körper anspricht.

1. Erstens ist da die wirkliche, körperliche Abhängigkeit, die körperliche Sucht. Aber, liebe Süchtige, zu früh gefreut! Die körperliche Abhängigkeit ist ein äusserst schlechtes Argument um seinen Hang zum Glimmstengel zu entschuldigen, denn die körperliche Abhängigkeit ist kaum der Rede wert.
Was das eigentliche Wohlgefühl beim Rauchen vermittelt, ist nämlich nicht der latent hohe Nikotinspiegel im Blut, sondern der schnelle Anstieg dieses Wirkstoffspiegels beim Rauchen. Das tiefe Inhalieren bringt nämlich erst den Kick, den Raucher so begehren. Und da die wenigsten Raucher mitten in der Nacht aufstehen, um ihren Nikotinspiegel aufzufüllen, es also schaffen, 7 bis 8 Stunden ohne ihre "geliebte" Droge auszukommen, muss da doch noch etwas anderes sein, was das Aussteigen so schwer macht.

2. Viel heimtückischer und damit auch schwieriger in den Griff zu kriegen, ist die psychische Abhängigkeit. Die Funktion, die das Rauchen für das Unterbewusstsein spielt.
Recht offensichtlich ist die Funktion, die Rauchen für das Selbstwertgefühl spielt. Das Gefühl der (Selbst-)Sicherheit, das sich einstellt, wenn der Raucher seine Zigarette in der Hand hält. Das Gefühl, sich an etwas fest halten zu können, wenn man sich bedrängt oder unsicher fühlt.
Oder auch das Gefühl das aufkommt, wenn man in der Gruppe raucht. Jeder fühlt sich bedeutend wohler in einer Gruppe, die gleiche Interessen hat, sei es auch nur das Rauchen.

3. Die Gewöhnung, der reflexhafte, unbewusste Griff zur Zigarette, die Konditionierung, ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der bei der Raucherentwöhnung bedacht werden muss.
Vor über 100 Jahren hat es Herr Pawlow mit seinen Hunden so eindrucksvoll demonstriert: Alleine beim Hören eines vorher antrainierten Geräusches, lief seinen Hunden bereits der Speichel im Maul zusammen.
Bei Rauchern ist der gleiche Reflex aktiv!
Das Klingeln der Telefons und der unbewusste Griff zur Zigarette. Das Warten an der Bushaltestelle und der unbewusste Griff zur Zigarette. Das Gefühl der Langeweile, die Angst, die Freude, das gemütliche Zusammensitzen, der Alkohol.... und immer wieder der unbewusste Griff zur Zigarette. All das sind Auslöser, die die meisten Raucher zur Zigarette greifen lassen, ohne dass diese noch grossartig darüber nachdenken. Seien Sie mal ehrlich! Von den 10, 20, 30 oder noch mehr Zigaretten, die Sie am Tage so verqualmen, wieviel davon haben Sie wirklich bewusst geraucht?

Selbst sog. hoffnungslose Fälle haben hervorragende Chancen, mit EFT die Sucht für immer zu überwinden.

Es kommt nur auf den Versuch an!

Auch die weiteste Reise beginnt immer mit dem ersten Schritt.

Weitere Tipps und Hilfen finden Sie auch auf meiner speziellen Raucherseite:
 

www.RauchEx.com


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